Post Corona

Zwölf Thesen zu den mittelfristigen Auswirkungen

Post 9/11, post Lehman – die wirklich schweren Krisen erkennt man daran, dass auch lange Zeit später, wenn die Aufgeregtheit der Medien längst verstummt ist, noch sehr präsent ist, dass es ein „davor“ und ein „danach“ gab. Wird das bei der Corona-Krise auch so sein? Aktuell ist das schnell gesagt, aber wird man in zehn, zwanzig Jahren auch noch konstatieren, dass die Welt „post Corona“ eine andere wurde? Tatsächlich spricht viel dafür! Vermutlich ist dafür aber die eigentliche Pandemie nicht der Hauptgrund, trotz der dramatischen Umstände und der zahlreichen Todesfälle. Entscheidend werden vielmehr die gesellschaftlichen, politischen und eben auch wirtschaftlichen Folgen sein, die viele Jahre nachwirken werden.

Post Corona

Was kommt, wenn die Pandemie unter Kontrolle ist? Wird die Welt eine andere werden? Erste Thesen, wo die Krise einen tiefen Einschnitt bedeuten könnte – und wo nicht.

In fünf Blöcken werden mögliche mittelfristige Folgen der Corona-Pandemie in 12 Thesen thematisiert:

  • Auswirkungen auf Staatsverschuldung, Geld- und Fiskalpolitik sowie Zinsen (Thesen 1-3)
  • Die weitere Entwicklung der Eurozone und Einschätzung zum Brexit (Thesen 4 und 5)
  • Marktstruktur, Wettbewerb und mögliche Folgen für die Inflationsentwicklung (Thesen 6 und 7)
  • Kriseninduzierte Entwicklungsschübe in einzelnen Wirtschaftssektoren (Thesen 8-10)
  • Geopolitische Implikationen und Auswirkungen in Bezug auf die Globalisierung (Thesen 11 und 12)
Informieren Sie sich hierzu in unserer Studie